Kreistag

Lechstahl – Schlacke muss auf die Deponie!

Nur kurz  möchte ich auf die heutige (23.6.09) AZ Landausgabe hinweisen.

Unter : „Schlacke: Jetzt kommt doch die Deponie“ wird die Deponierung wieder ernsthaft in Erwägung gezogen.  GRÜN ist weitsichtig ….

4.8.2008

Die GRÜNEN kritisieren das Genehmigungsverfahren zur Erhöhung der Schlackenhalde der Lechstahlwerke in Herbertshofen. „Die für 2010 geplante „Entsorgung“ der Schlacke als Baumaterial für Lärmschutzwälle und LKW-Parkplätze offenbart, dass eine, der Umweltschädlichkeit der Schlacke entsprechende Entsorgung nicht gesichert ist, – und von der Marktgemeinde Meitingen und dem Landkreis auch nicht eingefordert wird“, so Hannes Grönninger, der neue Kreisrat und Mitglied im Vorstand der Landkreis GRÜNEN. „Wenn Schlacke nicht beim Bau der A 8 verwendet werden darf, wieso sollte die offene Lagerung oder die angestrebten Nutzungen auf dem Gelände der Lechstahlwerke weniger bedenklich sein. Die Schlacke gehört auf die Deponie (nach unserem Kenntnisstand ist eine Deponie im nördlichen Landkreis genehmigt) und entsprechend dem Stand der Technik eingebaut. Nachdem die Preise, und wohl auch Gewinne bei Stahl in den letzten Jahren nach oben geschnellt sind (Tendenz noch immer steigend), dürfen die Kosten für eine sichere Deponierung kein Hinderungsgrund sein. Die Verantwortlichen in Meitingen und im Landkreis müssten sich auch die Frage gefallen lassen, wer für die Entsorgung aufkommt, wenn die Lechstahlwerke Pleite gehen. Eine Rückstellung, auf die der Kreis Zugriff hat, gibt es nicht. Die Maxhütte lässt grüßen“.

Bild: privat
Nicht alles was schwarz ist, muss Schlacke sein. Aber auch Teer-Fräsgut hat nach den Vorstellungen der GRÜNEN nichts im Straßen- und Wegebau verloren. Dieses Material kann recycelt werden. Klaus Becker, Hannes Grönninger und Herbert Quis gehen Hinweisen aus der Bevölkerung nach.

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