Große Koalition aus CDU/CSU und SPD „beenden“ bereits vor der Regierungsbildung die Ausbauplanung der Windenergie in Bayern.

Dezember 28, 2013

oder:  Regionaler Planungsverband verhindert erfolgreich die Energiewende, bzw. die Windkraftnutzung in Planungsverband,

… so meine Sicht auf die vorgestrige, und die vorangegangenen Sitzungen des Planungsverbandes.

Regelrecht „ausgesessen“ haben die Mitglieder des regionalen Planungsverbandes, die Landräte, Bürgermeister und Vertreter der Parteien aus den Landkreisen Donau-Ries/Dillingen/Aichach-Friedberg/Augsburg-Land und aus der Stadt Augsburg, die Anträge von verschiedenen Investoren zur Errichtung von Windstromanlagen.

Seit Jahren fordern wir GRÜNEN und wohlgesinnte MitstreiterInnen aus anderen Parteien und Organisationen, dass der regionale Planungsverband seine selbstgemachten Einschränkungen zur Windkraftnutzung auflöst, – und statt dessen den Kommunen bei der Ausweisung von Windkraft Standorten, freie Hand lässt.
Seit Jahren beschäftigt sich der Planungsverband mit der Neufassung und mit „tausend“ Detailplanungen und kommt nicht zum Ergebnis.
Seit Vorgestern, Donnerstag 5.11.2013 ist nun dieser neue Regionalplan auf Eis gelegt und die Träume der GRÜNEN, auf eine umweltverträgliche Energiegewinnung, und die der Kommunen, auf reichliche Windkraft-Gewerbesteuer, ausgeträumt.

Mit dem Hinweis auf die Koalitionsverhandlungen, in der die CSU erfolgreich die Einführung einer Länderöffnungsklausel für Abstandsflächen zu Windkraftanlagen durchgesetzt hat,
hat der Regionale Planungsverband die Windstandort Auswahl auf Eis gelegt.
Diese Öffnungsklausel, wonach künftig die Länder eigene Mindestabstände zur Wohnbebauung festlegen können, will Bayern so schnell wie möglich nutzen, um eine „ausgewogene Regelung“ zu finden. Diese soll sowohl den Bedenken der Bürger Rechnung tragen als auch eine Umsetzung der Energiewende ermöglichen.


Aus GRÜNER Sicht, die auch vom Vertreter der Regierung von Schwaben Herrn Münter in einer Grafik veranschaulicht wurde, bedeutet das, dass es mit der Einführung der 10xh Regelung, im Landkreis Augsburg keine weiteren Windkraftwerke mehr geben wird.

Bild

Energiewende …. Ausgeträumt         es grüßt euch, relativ enttäuscht, Hannes G.

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Die ersten Christbäume aus Vogelsang.

Dezember 7, 2013

In diesem Jahr stehen die ersten Christbäume aus Vogelsang bei meinen Bekannten, Freunden und Familienmitglieder in den Wohnzimmern. Nach 6 Jahren Standzeit haben zwei Dutzend Nordmanntannen bereits die Höhen erreicht, die sie für einen stolzen Weihnachtsbaum brauchen. Mit Glühwein und Lebkuchen gestärkt durften die ersten Käufer ihre Bäume selber umsägen und verpacken. Im kommenden Jahr werden mindestens doppelt so viele Tannen die richtige Größe fürs Wohnzimmer haben,wenn Erster Christbaumdas Wetter entsprechend „mitspielt“. 

Unter der fachkundigen Anleitung von Opa Hannes Grönninger wird der Weihnachtsbaum „geerntet“ – bzw. ungesägt, verpacht und mit nach Hause genommen.

Frohe Weihnachten 2013

 

Häckselaktion in Hainhofen

Oktober 20, 2013

Mit diesem Häcksler wird jeder Haufen klein !In diesem Jahr wird nach Allerheiligen gehäckselt.

Ab Montag 4. November läuft die Häckselaktion in den Stadtteilen von Neusäß, ab Freitagnachmittag, dem 8. November,- und  am Samstag 9. November in Hainhofen.

Gehäckselt wird Baum- und Strauchschnitt bis zu einem Durchmesser von 10 cm. Das Häckselgut verbleibt bei den Gartenbesitzern und eignet sich zum Mulchen und zur Lockerung des Kompostes. Bei Interessenten aus Neusäß wird nach telefonischer Rücksprache gehäckselt, in Hainhofen werden die Straßen abgefahren. Das Häckselmaterial muss gut zugänglich gelagert sein, der Häckler wird von einer Zugmaschine angetrieben und bewegt.

Ergänzende Informationen gibt es bei Hannes Grönninger, ab 1. November unter der Telefonnummer 6503081 und Anmeldungen unter groenninger@aol.com


Abschlussprüfung bestanden

Oktober 19, 2012

Na da soll noch jemand was sagen … oder doch?

Der Prüfungsausschussvorsitzende meinte bei der Zeignisübergabe: „Der Älteste … aber nicht der schlechteste Prüfungsteilnehmer“.

Am 10 Juli 2012 hatte ich den praktischen Teil der Gesellenprüfung.

7 praktische Prüfungsstationen und die mündliche Prüfung vor dem Prüfungsausschuss hatten das „Glück“ oder den Schutzengel doch sehr strapaziert, – und so war ich überglücklich am Ende eines ereignissreichen Tages das Zeugniss, “ Prüfung bestanden „, überreicht zu bekommen.

Bei der Freisprechungsfeier am vorigen Samstag wurde mir die Urkunde des Bayerischen Saatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten überreicht. Darin steht nun, dass ich die Abschlussprüfung im staatlich  anerkannten Ausbildungsberuf  – Gärtner, mit Erfolg, abgelegt hätte.

Nun, so wird der Bock zum Gärtner … oder so ähnlich.

Schau mer mal, ob sich die 3 Jahre Berufsschule auszahlen.

Ein Gewinn an Erfahrung war die Zeit allemal. Und Freude, Spass und alles was so ein Schülerleben mit sich bringt, möchte ich nicht missen.

Danke an Alle,

die mir zu dem Erfolg verholfen haben

Hannes


Strom aus Sonne Wind und Biomasse, das Schwerpunktthema der GRÜNEN Kreisversammlung

Mai 18, 2011

Kreisversammlung (am Mittwoch 11.05.2011)

Als Referent konnte ich Dr. Eduard Belotti begrüßen, den ich als Fachmann für die Kreisversammlung eingeladen hatte. Eduard Belotti beschäftigt sich beruflich mit Kosten und Nutzen der alternativen Stromerzeuger und setzt sich als Mitglied beim BUND Naturschutz mit den Folgen von Ökostromerzeugung kritisch auseinander.

Die "Mitbewerber" bilden sich fort ! ?????????? Ausgangspunkt des Referats war eine Sammlung von Zeitungsberichten, über das für und wider von Sonnenstromerzeugung und die Schwierigkeiten im Landkreis Augsburg,  Standorte für Windkraftanlagen zu finden. Als wesentlichen Punkt erwarteten die Teilnehmer eine Gegenüberstellung, von Kosten, Nutzen, Umweltbelastung und sozialer Problematik der drei größten alternativen Stromerzeuger. Als Einstieg wählte der Referent die aktuelle Diskussion um den ausufernden Maisanbau in der Region Augsburg und die angeblich „hoch subvensionierten, flächenverbrauchenden“ Solaranlagen. (Siehe Artikel rechts, – und  C. Kamm MdL, zu Grünlandverlust AZ14.5.

Um 5 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr zu erzeugen, benötige man etwa 10 Hektar Photovoltaik-Anlagen im Freiland oder 250 Hektar Mais für Biogas, – oder aber eine einzige moderne Windkraftanlage an einem nur mäßigen Standort, die nur einen Bruchteil eines Hektars als Standfläche brauche, erklärte Dr. Eduard Belotti. Auf dem Rest des Hektars könne man dann zusätzlich Nahrungs- oder Futterpflanzen anbauen oder sie der Natur überlassen. Bei der Windkraft gebe es auch deutlich geringere Konflikte mit dem Naturschutz als etwa bei der Wasserkraft oder beim Anbau von Mais für Biogas. Für den Maisanbau werde auch in Bayern häufig sogar Grünland auf Moorböden oder in FFH-Gebieten umgebrochen. Belotti plädierte dafür die Vergütung für Biogasstrom stärker an die Nutzung der Abwärme zu koppeln und die Förderung von Mais weg, auf ökologisch weniger bedenkliche Energiepflanzen zu lenken.

Ulm SeligweilerBei der Windkraft sei der Verzicht auf Höhenbeschränkungen entscheidend. Denn eine Windkraftanlage, die nur 100 Meter hoch sein dürfe, sei ebenso sichtbar wie eine höhere Anlage, bringe aber viel weniger Ertrag und sei in der Regel unwirtschaftlich. Windstrom an Land werde nur mit     7 bis 9,5 Cent pro kWh vergütet und damit sei damit deutlich günstiger als Offshore-Windstrom, Solarstrom oder Strom aus Biogas.

Biogasanlagen würden im Extremfall im Preis gleich “gefördert“, wie der Strom aus großen Photovoltaik-Freiland-Anlagen.

Als Zusammenfassung des Referats formulierte ich die Aufforderung an die Grünen im Landkreises, sich bei der zu Zeit stattfindenden Diskussion um die Neufassung des Regionalplanes für die Ausweisung von Windkraftstandorten einzumischen. Vielerorts würde auf Grundlage des veralteten Regionalplans, der sowohl unrechtmäßige Festlegungen beinhaltet, als auch unzeitgemäß ist, Zukunftsplanungen diskutiert. Die Grünen sollten informiert sein und regionale und globale Weitsicht haben.

Dazu ist diese Veranstaltung eine gute Grundlage gewesen.

HG


Bundeswehr abschaffen! Gegen die Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan

Februar 4, 2011
 

Mein Wunsch zum neuen Jahr.
Am Sonntag war Neujahrsempfang der Augsburger GRÜNEN mit Claudia Roth.
Sie sprach vom Erfolg der GRÜNEN, von der  Glaubwürdigkeit der Grünen und von den Herausforderungen des neuen Jahres.
Vom Zukunftskongress in diesem Jahr und dessen Schwerpunktthemen …
und mir zu wenig von Krieg und dem „verloren gegangenen Frieden“.
Deutschland ist seit 9 Jahren in Afghanistan an einem “Krieg“ beteiligt, der sich so nicht nennen darf.
Die deutschen Soldaten sind länger im Auslandseinsatz als der 2te Weltkrieg gedauert hat,
und in der Bundeswehr zeigt sich von Tag zu Tag mehr, wie unter den „kriegsähnlichen“ Bedingungen,  Grundrechte missachtet, Menschenrechte verletzt werden, die Brutalisierung im Umgang untereinander und gegenüber 3 ten zunimmt. ( z.B. Pressemeldungen der vergangenen Tage)
Auch die Gesellschaft verändert sich unter der lang anhaltenden „kriegsähnlichen Zuständen“ !
Gewalt gegen Zivilisten und Erschießungen von „Gegnern“ werden durch …“dort ist doch Krieg“ entschuldigt,
Lebensversicherungen lehnen angeblich den Versicherungsschutz für Soldaten in Afghanistan  mit der Begründung ab, es herrschen dort „kriegsähnliche Zustände“.
Die Rechtsprechung verändert sich, Oberst Klein wird wegen 132 Toten nicht zur Rechenschaft gezogen, nicht namentlich benannte deutsche Befehlshaber ordnen die Bombardierung von „Terroristen“ an, den gezielten Abschuss von „Aufständischen“ und KSK Einheiten agieren ohne Rechenschaft dem deutschen Volk oder Ihren Vertretern ablegen zu müssen.
Den Feind töten ist  „Kriegsziel“ … unbemannte Drohnen führen die Untaten aus, während gleichzeitig ehemalige SS Mitglieder, 65 Jahre nach dem Ende des 2.Weltkrieges, 92 jährig, Gefängnisstrafen antreten sollen.
Wie hat sich doch Kriegsführung und Kriegsziel, Menschenrechte und Kriegsrecht, von der Haager Landkriegsordnung fortentwickelt … / entfernt.
Deshalb mein Wunsch zum neuen Jahr:
Ich bitte euch, meine Freunde / Freundinnen,  die Kriegsgegner in unseren Reihen,  die Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan abzulehnen,
schon allein deswegen, damit endlich Luft und Raum geschaffen wird, um die Diskussion anzuregen und die geistigen Freiheit zu schaffen, endlich die Abschaffung der Bundeswehr zu fordern.
Denn so lange es deutsche Soldaten gibt, wird es weltweit immer wieder kriegsähnliche Zustände geben, die ein Eingreifen/Mitmachen/Mittöten erfordern.
Soldaten sind Mörder … vom wem stammt dieser Satz?
Hannes Grönninger

Bürgersolaranlagen in Neusäß

November 11, 2010

Lokale Agenda 21 Neusäß

Vereinsvorstand

Dr. Hans Lorenz

Dipl. Ing. Peter Thiel

von Rehlingen Straße 64

86356 Neusäß

2006 – 2010 Neusäß, 2011/12

In 4 Jahren, 4 Bürgersolaranlagen


Von den Agenda 21 Aktivitäten, die auch die Stadt Neusäß mit begleitet hat, haben wenige Projekte bleibende Spuren in Neusäß hinterlassen.

Unsere Aktion, Sonnenstrom in / aus Bürgerhand, umfasst

4 Bürgersolaranlagen auf 3 Dächern,

Dr.Lorenz, Dr.Frey, Hannes Grönninger Im vergangenen Jahr 2011 haben diese

4 Anlagen 92578  kWh Strom erzeugt,

Strom für 26 Haushalte (a / 3500 kWh/a).

Keine schlechte Bilanz, geht mann/frau von dem Grundgedanken der Selbstversorgung und Unabhängigkeit von Stromkonzernen aus.

Bürgersolaranlage 5

Die Einspeisevergütungen (EEG) wurden im laufenden Jahr 2012 drastisch gekürzt.

Umso mehr ist der Auftrag des Vereins, aufzuzeigen,

– dass sich die Investition in Sonnenstrom

noch immer lohnt,

– und die Stromerzeugung, mittels Sonnenenergie,

die nachhaltigste Energiegewinnung ist.

Weitere Informationen können Sie über die Homepage der Stadt Neusäß abrufen. www.neusaess.de. Unter dem Link Agenda 21 gibt es eine Fülle von Informationen, und über den Vorstand des Vereins werden konkrete Anfragen bearbeitet

V.i.S.d P. Hannes Grönninger       Vorstand: Dr. Hans Lorenz  dr.hans.lorenz@gmx.de /  Dipl. / Ing. Peter Thiel  peter_sabine-thiel@onlinehome