Häckseln in Hainhofen

Oktober 19, 2009

co. Grönninger   In Hainhofen wird von Freitag 6. November 09 bis Samstagnachmittag gehäckselt.  Die Aktion läuft nach dem bekanntem häckseln 09Vorbild ab. Baum-, Strauch- und Blumenschnitt werden gutzugänglich bereitgelegt, – und an Ort und Stelle zerkleinert. Das Häckselgut verbleibt bei den Gartenbesitzer zum Mulchen und Kompostieren. In Neusäß und den anderen Ortsteilen wird in der Ferienzeit nach Terminabsprache gehäckselt. Die Aktion ist ein Angebot von Bund Naturschutz und GRÜNEN, und ein Beitrag zum Umweltschutz und Nachbarschaftlicher Hilfe.


Kleinkläranlagen:

Juli 24, 2009


 

BayWa Hand in Hand

mit Kommunalverwaltung und Landratsamt ?

co. Hannes Grönninger.  Kleinkläranlagen: Im Sommer letzen Jahres erhielten wir (meine Nachbarn jenseits der B10 und ich) einen freundlich abgefassten Brief des Landratsamtes, indem wir aufgefordert wurden, unsere derzeitige Abwasserbeseitigung zu beschreiben und gegebenenfalls Pläne dem Fragebogen beizulegen.

Was ich überlas, – und erst zur Kenntnis nahm als ein Nachbarn mich im Herbst darauf hinwies, war,  dass sich verschieden Gesetzte im Abwasserbereich verändert hatten und seit 2002 zwingend eine Aufbereitung der Abwasser aus dem häuslichen Bereich erforderlich macht.

Für die Umsetzung dieser Umweltschutz Ziele hat der Gesetzgeber eine Frist bis zum Jahr 2012 gesetzt. Begleitet werden die notwendigen Maßnahmen mit einem Förderprogramm – Richtlinien für die Zuwendungen zu Kleinkläranlagen = www.rzkka.bayern.de.

Einer der Nachbarn hatte im frühen Herbst eine Kleinkläranlage KKAeingebaut, 3 weitere hatten eine „Sammelbestellung“ gemacht und die Anlagen waren kurz vor der Fertigstellung, – und in Vogelsang Ost waren bereits 2 Anlagen in Betrieb und eine in der Einbauphase.

Ich dachte zunächst an mein Informationsdefizit und stellte fest, dass meine Nachbarn auch unwissend waren. Ich organisierte kurzer Hand eine kleine Infoveranstaltung zu der ich die betroffenen Bürger, Vertreter der Kommune, des Landratsamtes und der BayWa einlud.

Fast alle kamen, wurden gut Informiert und zum Schluss stellte ein Nachbar die Frage:

 

Wenn eine Kleinkläranlage mit Einbau, nach Abzug des Zuschusses ca. 10 000,- € kostet, laufend Betriebs-, Wartungs- und Gutachter Kosten anfallen,

wenn Störfälle und Reparaturen und Wiederbeschaffung von elektronischer Überwachung und Aggregat zu Lasten der Eigentümer geht,

wenn nur noch biologisch abbaubare Reinigungsmittel verwendet werden dürfen

und mann, frau und kinder ab sofort richtig umweltbewusst handeln müssen, um das biologische Gleichgewicht der Anlage nicht zu gefährden ….

wäre es da nicht besser, wir würden uns zusammen für einen Anschluss unseres Wohngebietes an die öffentliche Kanalisation einsetzen und damit für die Reinigung unserer Abwässer nach dem besten Stand der Technik.

 

Zugegeben, in diesem Augenblick eine ganz neue Sicht auf die Thematik –

…. oder doch nicht?

Nachdem uns die Herren verlassen hatten, ging es an die Faktensammlung.

1. Wer ist für die Abwasserentsorgung verantwortlich?

2. Warum sollten wir für die Abwasserentsorgung eine Kleinkläranlage einbauen?

3. Wer bestimmt ob Abwasser privat oder kommunal entsorgt wird?

Grundsätzlich:  Es gibt dazu jede Menge Informationen.

Am Besten hat uns die Broschüre des Bayerischen Landesamt für Umwelt informiert.

Titel: Abwasserentsorgung für Einzelanwesen – Hinweise zum sachgemäßen Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen – Stand August 2005

Hier wurden wir schnell fündig:

  1. Die Abwasserentsorgung ist eine Pflichtaufgabe der Kommune.
  2. Die Kommune kann per Satzung bestimmen, dass bestimmte Anwesen oder Gebiete vom Anschlusszwang an die öffentliche Abwasserentsorgung auf Dauer ausgeschlossen sind.
  3. Ist der Beschluss rechtskräftig und ortsüblich bekannt gemacht, kann der Auftrag zum Einbau einer Kleinkläranlage erteilt werden. Es folgen vorher oder parallel dazu wasserrechtliche Verfahren, Genehmigungen und Gutachten,
  4. der Bau, die Bauabnahme, der Antrag auf Förderung RZKKA.              Der Zuschuss wird über die Kommune Beantragt und ausbezahlt.

Nun wusste ich aber aus meinen 18 Jahren Stadtrat und Bauausschuss Mitgliedschaft, dass es in Neusäß keine derartige Satzung gibt, bzw. sie mir nicht bekannt war, schon gar nicht im Zusammenhang mit der aktuellen Forderung des LA nach Nachrüstung der Abwasserentsorgung.

Der nächste Schritt unsererseits war die Forderung nach einer Stadtratssitzung zur Klärung unserer Ansprüche auf eine kommunale Abwasserentsorgung.    

Neusäß-Vogelsang ohne zentrale Abwasserentsorgung 092Am 11. Dezember wurde Folgendes beschlossen:   Die Gailenbacher Siedlung und die nicht- angeschlossenen Bereiche in Vogelsang sollen dezentral entsorgt werden. (rot gezeichnet)

Am gleichen Tag 11.12. wurde ich aufgefordert bis zum Frühjahr 2009 für die Abwasserentsorgung meines 1 Personen Haushalt mindestens eine 3 Kammer Ausfaulgrube mit biologischer Nachreinigung  nachzuweisen. Ein Hinweis, dass auch der private Anschluss meiner Abwasserleitung an das kommunale Entsorgungsnetz bezuschusst werden würde, erfolgte nicht. –

Auf den Stadtratsbeschluss und das Anschreiben folgte nun ein entsprechender Schriftwechsel und Pressearbeit, mit der Konsequenz, das Bgm. Durz in einer Pressemeldung der Stadtratssitzung vom 24.12. zitiert wird: „Bestandssicherung“ (für Kleinkläranlagen) über wenigstens 5 Jahre … sei unrealistisch, da man die weitere Entwicklung von Vogelsang viel langfristiger sehen müsse.

Weiter: „Auf Wunsch von Dr. Michael Frey wird noch mal überprüft, welche Kanalstrecken für den Anschluss an das öffentliche Netzt erforderlich sind“.

Vogelsang Ost Abwasserplan BürgeriniDem Beschluss folgte eine Auftragsvergabe für eine „Studie“ im Frühjahr 2009, – und die Vorstellung der Ergebnisse im Juni der Verwaltung, am 16.Juli 09 der Öffentlichkeit im Rahmen einer PUA Sitzung.

 

Ergebnis: Schmutzwasser soll mit Druck ins öffentliche Netz – AZ-Land 22.7.09

Die Presse schreibt von Trendwende …

Vorausgegangen waren „heiße Wochen“, z.B. die Forderung der BayWa, die „bestellten“ Kleinkläranlagen einzubauen oder die Bestellung gegen einen hohen Unkostenbeitrag zu stornieren. Dieser Forderung folgten ein Gespräch mit dem Bürgermeister, Schreiben und  Pressearbeit,  – und nicht zuletzt eine Unterschriftensammlung, wer für oder gegen den Anschluss der Abwasserentsorgung an das öffentliche Netz ist.

Der Bürgermeister hatte vor Zeugen behauptet, dass nicht alle U fertigBetroffenen einen Kanalanschluss wollen, – dies wurde durch die Liste wiederlegt. – Alle Betroffenen, dazu Menschen die bereits eine Kleinkläranlage im letzten Jahr eingebaut hatten, forderten nun eine öffentliche Abwasserentsorgung.

 

 

 

Feuer unter dem Dach war, als Mitarbeiter der Stadtverwaltung, des  Landratsamtes und der BayWa unsere Bemühungen für eine kommunale Abwasserentsorgung „torpedierten“. Obwohl allseits bekannt war, oder bekannt sein sollte, dass die Stadt eine Planung in Auftrag gegeben hatte, die Mitte Juni der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollte,

● wurde am 15 Juni noch ein Betroffener vom Landratsamt aufgefordert seine Abwasseranlage bis zum Herbst zu modernisieren,

● wurde von Seiten der Stadtverwaltung ein Anlieger zum Kauf einer Kleinkläranlage ermuntert, die er am 11. Juli 09 einbaute.

Diese beiden Vorfälle haben letztlich den Ausschlag gegeben, dass ich den Landrat, die Regierung von Schwaben und das Umweltministerium informiert habe.

Mit der Vorstellung der Machbarkeit und Finanzierbarkeit einer Kommunalen Abwasserentsorgung am 16.7.  ist aber erst ein kleiner Schritt getan. Die versprochenen weiteren Beschlüsse – Vergabe einer Planung, Haushaltsmittel für die Realisierung 2010, wurden bei der Juli Sitzung nicht gefasst.

Es gibt etwas Schlimmeres, als einen Hund zum Jagen tragen zu müssen, – nämlich,

eine Stadtverwaltung zur Wahrnehmung Ihrer Pflichten zu bewegen,

im Besonderen, wenn Versäumnisse und Altlasten augenfällig werden.

Die Stadträte entscheiden in der Regel auf Grundlage der Verwaltungsvorlagen.  So bleibt zu hoffen, dass in den künftigen Beschlussvorschlägen der betroffene Mensch und seine endliche Finanzkraft im Mittelpunkt  steht.

Details und weitere Infos groenninger@aol.com

P.S.  Sollte etwas Unrichtiges oder Fehlerhaftes im Text geschrieben sein, bitte ich Sie um Mittteilung unter o.g.  Internetanschrift, um ggf eine Korrektur vornehmen zu können.

Danke Hannes Grönninger


Sommer-Sonne-Wind und Biogas, – und Nachmittags eine Wanderung durchs Lonetal

Juni 23, 2009

Ich versuche es mir einfach zu machen und stelle den Link von my heimat, der Internetzeitung von Neusäß hier rein. Mal schaun, was passiert:

hier kommt´s:  <iframe src=“http://www.myheimat.de/widget/u_1766_240_468/“ width=“240″ height=“468″ marginwidth=“0″ marginheight=“0″ hspace=“0″ vspace=“0″ frameborder=“0″ scrolling=“no“><a href=“http://www.myheimat.de/neusaess/profil/1766/hannes-groenninger/?widg_u_1766_240_468″ target=“_blank“>Hannes Gr&ouml;nninger</a></iframe>

So einfach ging´s wohl nicht. Ich bekomme den Link auch nicht auf.

Dann fange ich hier einfach noch einmal von Vorne an:

Bund Naturschutz Neusäß / Aystetten

Elektrischer Strom aus Sonne, Wind und Biogas,

Biogas3 Internet

Informationsfahrt nach Ulm-Seligweiler und Wanderung durch Lonetal

Zu einer Informationsfahrt nach Ulm – Seligweiler lädt der Ortsverein Bund Naturschutz Neusäß / Aystetten die Mitglieder und Interessenten am Samstag den 4.Juli 2009 ein. Nach der Besichtigung der Solaranlage, der Windkraftanlage und einer Führung durch die benachbarte Biogas Anlage, schließt sich am Nachmittag eine Wanderung durch das Lonetal an. Zukunft und Steinzeit und ein Blick zu den Kühltürmen von Gundremmingen, weiter lässt sich der Besichtigungsbogen kaum spannen. Die Abfahrt ist um 8 Uhr beim Gasthaus Mayr in Hainhofen, Rückkehr ist gegen 17 Uhr geplant. Nähere Informationen und Anmeldungen zur Mitfahrkoordination bei Hannes Grönninger, Telefon 6503081, Informationen zum Ausflugsziel über bn-neusaess.de und www.lonetal.net.

Weitere Termine:

18. Juli, BUND Sommerfest und Bootsfahrt auf der Schmutter


Die Neusässer GRÜNEN häckseln in Hainhofen am Montag 6.April

April 1, 2009

Es geht wieder los, Frühjahr, Baumschnitt, — Häckseln !

Im Gegensatz zum geplanten Termin ( Samstag 4.4.) wird

am Montag, dem 6. April, in Hainhofen gehäckselt.

Die Gemeinschaftsaktion beginnt um 9 Uhr am Hirtenberg. 

An den folgenden Tagen können auch Interessenten aus Neusäß ihren Baum und Strauchschnitt zerkleinern lassen.

Ich habe wieder Häcksler und Traktor ausgeliehen um mit meinen Helfern die Gartenbesitzer beim Frühjahrsputz zu unterstützen. Es können Äste, Baum- und Strauchschnitt, bis zu einem Durchmesser von 15 Zentimeter vor Ort zerkleinert werden. Das Häckselmaterial verbleibt bei den Gartenbesitzern zum Mulchen oder Kompostieren. Anmeldungen und Rückfragen über mich, Hannes Grönninger Telefon 6503081

Häckseln in Neusäß

Häckseln in Neusäß


Die „neueste“ Entwicklung in Sachen „Kleinkläranlagen“ Vogelsang

März 3, 2009

Jetzt hat sich doch etwas bewegt im Bezug auf die Abwasserentsorgung in Vogelsang.

Wir hatten bei der Veranstaltung wirklich gute Informationen von den Kleinkläranlagen -Vertreiber (Verkäufer), von Gutachter und denjenigen, die zur regelmäßigen Wartung kommen,

so dass vielen Besuchern eines ganz klar wurde:

- So ganz billig ist der Betrieb einer Kleinkläranlage nicht,

- So ganz unproblematisch / bzw. störungsunanfällig ist / sind die Anlagen auch nicht,

-  So ganz „GRÜN“ im Sinne von dem, was alles NICHT in die Kleinkläranlage eingeleitet werden darf ……..  sind wir Benutzer auch nicht alle Tage.

Kein Domestos … keine scharfen Entkalkungs- Reinigungsmittel, keine verdorbenen Milchprodukte, keine Überlastung der Bakterien in der kalten Jahreszeit …

Da wurde dann doch die Frage gestellt:

Ist es wirklich unzumutbar für die „wohlhabende“ Stadt Neusäß, dass die Grundstücke im östlichen Vogelsang auch an die zentrale Abwasserentsorgung angeschlossen werden?

Ich habe diese Frage weitergeleitet und in einem Gespräch, mit dem Bauamtsvetreter am Freitag den 13. Februar, die aufgeworfenen Fragen diskutiert, die Ängste der Betroffenen weitergetragen, - und um eine rasche Behandlung der Angelegenheit im Stadtrat gebeten.

Es bleibt nun zu hoffen, dass sich die Stadträte informieren, mit den Betroffenen das Gespräch suchen und eine zukunftsweisende Entscheidung treffen.

Die beste Reinigung der Abwässer, - und damit der beste Umweltschutz wird durch den Anschluss der Haushalte an die kommunale Abwasseretsorgung erreicht, davon sind die  Betroffenen überzeugt.

Mitte März sollen die entsprechenden Vorarbeiten der Verwaltung abgeschlossen sein. Wichtig ist dabei zu klären, welche Zuschüsse von Bund und Länder für diese Infrastrukturmaßnahmen abgerufen werden können. Das Konjunkturprogramm 2009 läßt hoffen.

Hannes


Mal wieder was neues …

März 2, 2009

Da bin ich doch ganz schön erschrocken …

wieviel Altes, nicht mehr Aktuelles, „Schnee von Gestern“ in meiner Homepage steht. Nicht dass sich die letzten Tage, Wochen, Monate nichts ereignet hätte,  - es war eine ganze Menge los.

Seit 1.Februar geniese ich die Altersteilzeit-FREI-Phase. Mein Terminkalender ist noch voller, aber noch interessanter und voll von Dingen, die schon lange hätten erledigt werden müsssen. 

Heute bin ich beispielsweise auf die Hompage gestoßen und ich verspreche mir… daß ich wieder regelmäßig reinschau, reinschreib, aus“miste“, und so weiter.

Bis demnächst … Hannes


Neusäß – Vogelsang – Private Abwasserreinigungen müssen modernisiert werden.

November 25, 2008

Öffentliche Informationsveranstaltung am Freitag, den 28.November.

Beginn um 15.30 Uhr – Ende ca. 19 Uhr

Seit 2003 gelten verschärfte Vorschriften für Haushalte, die ihr Abwasser über eigene Klärgruben entsorgen. Die zuständige Behörde im Landratsamt Augsburg hat in den vergangenen Monaten die Eigentümer auch in Neusäß-Vogelsang angeschrieben und entsprechend Informiert. Bei den meisten Abwasseranlagen ist nun eine Nachrüstung mit einer biologischen Nachreinigung notwendig.

Weil ich auch von der Nachrüstpflicht betroffen bin, – und mich zu wenig in der Materie auskenne, habe ich eine öffentliche Informationsveranstaltung organisiert, zu der SIE, Behördenvertreter, Gutachter und Fachfirmen eingeladen sind.

Beginnen werden wir um 15.30 Uhr mit der Besichtigung einer Anlage in Vogelsang, die seit dem Spätsommer in Betrieb ist. Wir treffen uns um 15.30 an der Bushaltestelle Vogelsang. Anschließend treffen wir uns bei mir in der Gärtnerei Stiller, wo um 16.30 die Vorträge, mit Kurzreferaten der Behördenvertreter, Gutachter und der Fachmenschen beginnen.

Inhalte sind neben Vorschriften, auch Technik, Wartung und Zuschussanträge.

Ich freue mich über Ihr Interesse.

Hannes Grönninger


Geschafft ! CSU ohne Mehrheit, 3 GRÜNE aus Schwaben im Landtag, … Hannes Grö .. besser als Parteiergebnis !!!

Oktober 9, 2008

Ja … Liebe Freunde … Freundinnen und Freunde, Bekannte und … alle die zum Erfolg beigetragen haben,

ich bin der 2 te Nachrücker auf der Schwabenliste.

Ganz ehrlich, dieses Wahlergebnis hatte ich nicht erwartet … so aber gibt es zu geistigen Höhenflügen Anlass, wenn ich … wenn wir … dann wäre ich jetzt im Landtag …

Gut dass mann nach einer Woche wieder auf dem Boden ist … und der normale Alltag wieder den Takt bestimmt.

Hier die Ergebnisse der Wahl …

BY GRÜNE 9,4%  +1,7   Schwaben 8,5% +1,0   LK Augsburg-SÜD 7,9% + 1,4

Das besondere an der Landtagswahl war, dass ich, und die anderen Kandidaten im ganzen Regierungsbezirk Schwaben, d.h. von Donauwörth bis Lindau gewählt werden konnten mit der Zweitstimme, - und im jeweiligen Wahlkreis mit der ERST-Stimme. Beide Stimmen wurden zusammengezählt und bestimmten dann die Reihenfolge auf der Liste der Kandidaten. Das Gesamtergebnis aller GRÜNEN Stimmen bestimmt dass künftig 3 Abgeordnete aus Schwaben im Landtag vertreten sind …

das sind Adi Sprinkart, 26 626 Stimmen, Christine Kamm, 25 363 Stimmen und Thomas Gehring mit 8872 Stimmen.

Rainer Erben ist der erste Nachrücker mit 7757 Stimmen, dann komm ich mit 5978 Stimmen und Dorothee Büttner mit 5054 Stimmen

Ein Super Ergebnis hatte auch Herbert Quis, (Augsburg Nord) der mit 4960 Stimmen von Platz 16 auf 7 vorgewählt wurde und Klaus Becker, (AICH/Fdb) der mit 4414 Stimmen von Platz 12 auf 9 vorgerückt ist.

Herzlichen Glückwunsch

P.S. Als Ergebnis der Wahlanalyse muss festgestellt werden, der Großraum Augsburg hat das Potential für den 3ten Abgeordneten …

und hier die Nachfrage: Wer hat mich im Wahlkreis Sonthofen gewählt ? ( 12 Stimmen )


So geht es natürlich nicht !!!

September 7, 2008

Am Wochenende habe ich die Zeitungen nachgelesen, die AZ vom 5.+6. September, - und bin auf die beiden Artikel gestoßen: Solarpark ist den Anwohnern ein Dorn im Auge, und – Windräder bekommen kräftigen Gegenwind.

Da frag ich mich schon … Wie hätten Sie es denn gerne?

Letzte Woche war die Zeitung voll mit Berichten aus dem Atommülllager ASSE, wo hunderte von Tonnen Atommüll vor sich hinstrahlen, die Fässer durchrosten und radioaktives Material unkontrollierbar austritt, – wo das Bundesamt und damit der Steuerzahler, SIE und ICH die Verantwortung für das „ENDLAGER“ übernehmen, wo wir jetzt dran sind, den Schaden zu begrenzen, den Schaden, wo noch keiner weiß, wie und wo und wann damit zu rechnen ist, dass er uns Menschen unmittelbar gefährlich wird, -

Und da lese ich, – Solarpark ist den Anwohnern ein Dorn im Auge, und – Windräder bekommen kräftigen Gegenwind.

Sicherlich kann mann und frau darüber streiten, ob Solarkraftwerke und Windräder die Gegend verschandeln, aber es geht keine Gefahr für die Menschen aus, von dieser Technologie, nicht Heute und nicht Morgen. Diese Anlagen produzieren Strom, den wir alle brauchen, ohne die Umwelt nachhaltig zu belasten. Wie laut Windkraftwerke sind, davon kann sich jeder selbst ein Bild machen. Kurz vor Ulm, an der Autobahnraststätte Dornstatt stehen nebeneinander ein Solar-, ein Wind- und ein Biogaskraftwerk.

Fahren Sie hin, und dann schreiben Sie mir, ob diese Anlagen Ihnen mehr Angst machen als die riesigen Kondenswasserwolken aus den Kühltürmen von Gundremmingen, die Sie beim Zurückfahren schon von Weitem sehen.  – Bis dann – Gruß Hannes

Infos zum Windpark Bachern finden sie unter » www.gruene-becker.de


Wärmeschutz: Erste Hilfe Maßnahmen zur Energieeinsparung

August 26, 2008

Öffentliche Veranstaltung, am Donnerstag den 4. September, um 18 Uhr in der ehemaligen Gärtnerei Stiller – in Neusäß-Vogelsang, Beim Bahnhof Biburg 1

5000 Liter Heizöl und eine „kalte Bude“ waren die Bilanz des ersten Jahres in der Gärtnerei Stiller, meinem neuen Zuhause. Dass dies nicht so weitergehen kann, war mir sofort klar. Doch bei der Überlegung, wo fange ich am wirkungsvollsten an, bei der energetischen Haussanierung, da war schnell klar, ohne Fachmann geht das nicht.

Jetzt habe ich zu einer öffentlichen Veranstaltungen zur Landtagswahl den Energieberater und Baubiologen Dipl. Ing. (FH) Wolfgang Hartmann und Interessierte eingeladen, gemeinsam mein neues Zuhause auf Schwachstellen zu untersuchen und Vorschläge zu ERSTE HILFE Maßnahmen zu machen.

Neben den praktischen Tipps gibt Wolfgang Hartmann auch Informationen zur aktuellen und der neuen Energieeinsparverordnung (1.1.2009), den Pflichten zur Erstellung eines Energieausweises sowie über die Fördermöglichkeiten bei der Gebäudesanierung über Zuschüsse und Kredite.

Ich denke, dass von dieser Veranstaltung alle profitieren, die Teilnehmer, die Umwelt und nicht zuletzt der Referent und ich, wenn wir, aus den vielen guten Ratschlägen und Erfahrungen, das vorhandene Wissen nutzen können.

Ich freu mich auf Ihre Teilname, herzlichen Gruß

Hannes Grönninger